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Aktuelle Nachrichten und Meldungen der IG Biesfeld

IG BiesfeldIG Biesfeld

Kreissparkassenfiliale schließt……

10. Oktober 2012/in Aktuelles/von W.Klein

Zur Situation der KSK Filiale in Biesfeld schreibt die Kreissparkasse:

Kreissparkasse Köln positioniert sich für die Zukunft
Die Anforderungen an die Beratung von Kreditinstituten sind in den letzten Jahren – sowohl
von Kundenseite als auch durch aufsichtsrechtliche Vorgaben – deutlich gestiegen und
werden voraussichtlich weiter zunehmen. Parallel verstärkt sich der Trend, dass
Serviceleistungen, wie die Abwicklung des Zahlungsverkehrs, als auch Produktabschlüsse
sowie Beratungsleistungen gleichfalls über mediale Kanäle (E-Mail, online-Banking) und
moderne Technik (Smartphone,) nachgefragt werden. Diese veränderten
Rahmenbedingungen machen eine Anpassung der Vertriebsstruktur , insbesondere bei
einem sehr weitreichenden Geschäftsstellennetz, notwendig.
Für die Kreissparkasse Köln stellt diese Entwicklung eine besondere Herausforderung dar.
Zum einen gilt es, die Kompetenz in der Fläche zu stärken und die Beratungsleistungen dort
auszubauen, wo der Kunde diese erwartet. Zum anderen muss die Nähe, das heißt die gute
Erreichbarkeit über vielfältige Zugangswege, gewährleistet bleiben. Denn es ist Anspruch
und erklärtes Ziel der Kreissparkasse Köln, in ihrem Geschäftsgebiet für alle Privatkunden,
Firmenkunden sowie kommunalen Kunden auch in Zukunft der leistungsstarke Finanzpartner
zu sein.
So legen wir die sehr kleinen Standorte Biesfeld und Dürscheid, zu einer größeren,
leistungsfähigeren Filiale in Dürscheid zusammen. Denn in den jeweiligen
Kleinstgeschäftsstellen kann aufgrund zu geringer und weiter nachlassender
Kundenfrequenz nicht effizient das umfassende und in den letzten Jahren gewachsene
Leistungsspektrum der Kreissparkasse Köln angeboten werden.
Um die Grundversorgung auch weiterhin in Biesfeld sicherzustellen werden wir hier einen
SB-Standort sowie unsere neue mobile (fahrbare) Filiale einsetzen. Die mobile Filiale hat ein
fast identisches Leistungsspektrum wie eine Kleinstgeschäftsstelle, kann jedoch deutlich
flexibler und weiträumiger eingesetzt werden.
So bleibt für Biesfeld, Dürscheid, Eichhof und Kürten eine flächendeckende Versorgung mir
Finanzdienstleistungen gewährleisten.
Speziell durch die Einführung mobiler, fahrbarer Filialen kommt die Kreissparkasse zu ihren
Kunden, insbesondere auch zu weniger mobilen Menschen. Darüber hinaus kann die
Nutzung dieser mobilen Filiale durch bewusstes Anfahren besonderer Veranstaltungen in der
Region erhöht werden. Also: Wir bleiben vor Ort!

https://ig-biesfeld.info/wp-content/uploads/IG_default.jpg 600 800 W.Klein https://ig-biesfeld.info/wp-content/uploads/IG_Biesfeld_LOGO-1.png W.Klein2012-10-10 09:39:402012-10-10 09:39:40Kreissparkassenfiliale schließt……
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Straßensanierung L 286

8. Oktober 2012/in Aktuelles/von admin

Die im Sommer angekündigte Sanierung der Wipperfürther Straße zwischen Biesfeld und Dürscheid hat zügig begonnen und

schreitet weiter fort. Wir hoffen, dass die Baumaßnahme bald abgeschlossen ist, und der Verkehr wieder „normal“ fließen kann.

https://ig-biesfeld.info/wp-content/uploads/IG_default.jpg 600 800 admin https://ig-biesfeld.info/wp-content/uploads/IG_Biesfeld_LOGO-1.png admin2012-10-08 09:15:132012-10-10 09:52:23Straßensanierung L 286
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Leucht-Sterne und Vorfreude auf Wanderer

14. Dezember 2011/in Aktuelles/von W.Klein

Von Claus Boelen-Theile, 14.12.11, 07:06h
Bis zum Kreisverkehr nahe der Schule reicht die Kette der Lichter. Sie gehen schon nachmittags an. Bis
23 Uhr strahlen dann die 35 Leucht-Sterne, die die IG Biesfeld in diesem Advent installiert hat.
BIESFELD Um 16 Uhr gehen in Biesfeld die Lichter an. Bis 23 Uhr strahlen dann die 35 Leucht-
Sterne, die die IG Biesfeld in diesem Advent installiert hat. Von 6 bis 9 am Morgen wird wieder
angeknipst, alles passiert ganz automatisch per Zeitschaltuhr. Auf vier Meter hohen Masten
sind die gebogenen Aluminium-Gestänge mit den Sternen montiert, der Strom für die
LED-Leuchten kommt übers Stromnetz der Privathaushalte. „Das ist schon der dritte Ausbau
der Leuchtsterne hintereinander“, berichtet Wilbert Klein, der IG-Vorsitzende. Erstmals
hängen (neben dem „Kern“ an der Wipperfürther Straße) einige Exemplare auch an der
Neuensaaler Straße; etwa bis zum Kreisverkehr nahe der Schule reicht die Kette der Lichter.
Nächstes Jahr will die IG eventuell Richtung Offermannsheider Straße weiter machen. Ohne
die Tatkraft der Biesfelder wäre dies nicht zu schaffen: Alle Masten stehen auf Privatgrund, der Strom für die Sterne
kommt aus Privathaushalten. Und es gibt weitere Helfer: Aus dem Pfarrhaus von Pfarrer Harald Fischer kommt der
Anschluss für den Weihnachtsbaum, die beiden Strahler Richtung Kirche werden von der Kreissparkasse Köln
gesponsert. Ein rüstiger Trupp von Ruheständlern hatte schon lange vor dem Advent auf einer uralten Biegemaschine
begonnen, neue Sterne zu formen. Der örtliche Energieversorger, berichtet Klein, habe 250 Euro pro Stern haben
wollen. Das war der kleinen Interessengemeinschaft deutlich zu teuer. „Die Aktion kommt gut an. Wir werden häufig
darauf angesprochen“, freut er sich.
Neben den Weihnachtslichtern sind es die Wanderwege, die die IG derzeit beschäftigen. Südlich des Ortskerns wird ab
dem nächsten Jahr der Bergische Panoramasteig vorbeiführen. Auf den ein oder anderen Wanderfreund, der dann
nach Biesfeld abbiegt, hoffen die IG-Akteure. „Der Ausblick, den es vom Sportplatz gibt, ist phänomenal“, findet Klein.
Diesen Blick sollten auch die Touristen genießen können. Auf Infotafeln soll auf den Aussichtspunkt, der nur wenige
hundert Meter jenseits der Wander-Route liegt, hingewiesen werden. Die IG könne im Grunde direkt mit der
Umsetzung starten, warte aber noch auf das einheitliche Markierungssystem der Naturarena, sagt Klein.
Dass der Panoramasteig nicht direkt durch den Ortskern führe (wie zunächst erwünscht), sei mittlerweile
nachvollziehbar. „Der Wanderweg muss überwiegend auf Naturwegen geführt werden.“ Asphalt sei für die
Zertifizierung als Premium-Wanderweg hinderlich. Weil der Sauerländische Gebirgsverein kaum noch Wegezeichner
hat, will die IG im Bereich Biesfeld diese Aufgabe übernehmen. www.ig-biesfeld.info

https://ig-biesfeld.info/wp-content/uploads/IG_default.jpg 600 800 W.Klein https://ig-biesfeld.info/wp-content/uploads/IG_Biesfeld_LOGO-1.png W.Klein2011-12-14 16:42:032012-09-21 16:43:11Leucht-Sterne und Vorfreude auf Wanderer
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Das Kollenbachtal (aus KSTA v. 19.9.2011)

19. September 2011/in Aktuelles/von W.Klein

Lichtregie für den Baumnachwuchs

Es ist ein sonniger Spätsommertag, doch im Kollenbachtal hängt an diesem Morgen noch die Feuchtigkeit der letzten Regennacht in der Luft; dichte Baumkronen lassen nur begrenzt Sonnenstrahlen zum Bodendurchdringen. Die Luft ist frisch und kühl, kein Autogeräusch, keine Stimme stört die Ruhe. Hier ist ein Lieblingsplatz von Alexander von Leffern. „Was dieses Tal auszeichnet, sind die bachbegleitenden Erlen-Eschen-Wälder mit Sumpferlenzonen“, sagt der Kürtener Revierförster. „Und hier kann man viele Aspekte moderner Waldwirtschaftexemplarisch beleuchten.“

Wer dem Wanderweg folgt, der parallel zum Bach durch das enge Tal führt, erlebtunterschiedliche Biotope. Da gibt es dichte, hallenartige Fichtenbestände mit wenig Unterwuchs, lichte Mischwaldzonen mit Buchen, Eichen und Ahorn, indenen derBoden mit einem dichten Teppich aus Farn, Gräsern und Kräutern überzogen ist, und eben die genannten Erlen-Eschen-Standorte direkt am Bach. „Hier ist ein Rückzugsgebiet für viele Tier- und Pflanzenarten“, weiß von Leffern. Amphibien wie Teich- und Kammmolche sind hier heimisch, ebenso leben im Kollenbachtal und dem benachbarten Westerbachtal Fledermäuse, Schwarz- und Buntspechte. „Auch der Rote Milanbrütet hier.“

Erlen und Eschen gelten als typische Baumarten in gewässernahen Auwäldern und regelmäßig überfluteten Bruchwäldern, im Kollenbachtal sind sie demnach standortgerecht. „Erlen wachsen mit ihren Wurzeln ans Wasser heran und können auch eine Uferbefestigung darstellen, weil sie nicht unterspült werden“, erklärt von Leffern und zeigt auf eine malerische Stelle, an der zwei Bäume auf einer leicht erhöhten Stelle mitten im Bach wachsen. „Auch Eschen können nah am Wasser stehen.“ Diese Baumart, die von dem stellenweise kalkhaltigen und somit nährstoffreichen Boden im Kollenbachtal profitiert, zählt zu den Edellaubhölzern. Dagegen ist die wirtschaftliche Bedeutung von Erlen als Nutz- oder Brennholz eher zweitrangig. Am Kollenbach zählt jedoch ihr ökologischer Wert. Der Förster führt aus, dass die bachnahen Zonen nur begrenzt holzwirtschaftlich genutzt werden. „Hier ist lediglich eine Einzelstammnutzung möglich. Und bei der Entnahme muss auch der Einsatz von Maschinen ökologisch vertretbar und schonend erfolgen.“

Bei den Fichten- und Buchen-Eichen-Beständen im Kollenbachtal ist der wirtschaftliche Aspekt größer. „Da stehen im kommenden Winter Durchforstungsmaßnahmen mit einzelnen gezielten Eingriffen an“, sagt Alexander von Leffern. Die Bäume sollen so entnommen werden, dass Zukunftsbäume mehr Platz zum Wachsen bekommen und zugleich die Naturverjüngung gefördert wird. „In dichten Beständen kommt oft kaum Licht an den Boden.“ Junge Bäume können sich dort gar nicht beziehungsweise nur sehr langsam entwickeln. Durch die gezielte Entnahme ausgewählter Bäume kann man die natürlich nachwachsende Generation fördern und muss nicht extra Bäume pflanzen.“ Naturverjüngung sei ein wichtiger Aspekt des modernen naturnahen Waldbaus.

In diesem spielt auch das Lichtmanagement eine wichtige Rolle. Von Leffern: „Je nachdem, wie viel Licht ich durch Holzentnahmen in den Wald bringe, fördere ich bestimmte Baumarten.“ Denn es gibt Schatt-, Halbschatt-, und Lichtbaumarten. Fichten beispielsweise zählen zu Letzteren. Wenn in einem Bestand mit Fichten viel Licht geschaffen wird, fördert das den Nadelbaum-Nachwuchs, der dann schneller wächst als beispielsweise junge Buchen.Wenn wiederum diese Halbschattbaumart dominiert, kann sie auf DauerEichen ausdunkeln und verdrängen – immer vorausgesetzt, dass die jeweiligen Bodenverhältnisse passen.

Oberhalb des Kollenbachtals gibt es ein Fichtenwäldchen mit Borkenkäferbefall. Dort ist es für Fichten eigentlich zu trocken“, sagt von Leffern. Das zeige sich neben der Anfälligkeit auch in einer geminderten Wuchsleistung. Für Fichten, die in Deutschland übrigens verstärkt in der Nachkriegszeit auf zerstörten Waldflächen gepflanzt wurden, sei jedoch auch ein bachnaher Standort mit Staunässe suboptimal. „Dort verflachen die Wurzeln extrem, die Bäume sind dadurch windwurfgefährdet.“ An solchen Stellen, wie es auch einige in dem Tal bei Offermannsheide gibt, macht es aus Sicht des FörstersSinn, standortgerechte Erlen und Eschen einzubringen. „An den trockenen Stellen können beispielsweise Eichen oder Douglasien interessant sein, am Hang Buchen.“ Alexander von Leffern sagt: „Der Wandel muss langsam und mit kleinen Eingriffen erfolgen mit Entnahme von Fichten und einem Voranbau, also einer Pflanzung, von Buchen.“ Wenn man zu viele Bäume aus einemFichtenbestand entnimmt, wird er noch anfälliger für Windwurf. Ein Kahlschlag sei aus weiteren Gründen problematisch. „Dann sinkt der Grundwasserspiegel, die Erosionsgefahr steigt.“ Außerdem werde die gesetzlich innerhalb von zwei Jahren geforderte Wiederaufforstung aufwändig, weil sich auf Freiflächen erstmal Pionierpflanzen wie Himbeeren, Brombeeren oder Fingerhut ansiedeln und die Entwicklung eines natürlichen Waldes Jahrzehnte dauern würde. Alexander von Leffern betont: „Natürlich kann ich Waldbesitzer immer nur informieren und ihnen Empfehlungen aussprechen.“

„Ein Problem hier im Kollenbachtal ist das Indische Springkraut“, bemerkt der Förster auf dem Rückweg nach Offermannsheide. Die auch als Drüsiges Springkraut bekannte eingewanderte Art wuchert an einigen Abschnitten des Kollenbachs und droht, heimische Arten wie Mädesüß, Gelbe Schwertlilie oder Sumpfdotterblume zu verdrängen. Auch hier ist Licht wieder ein Thema. „Indisches Springkraut mag helle Standorte und dunkelt andere Arten aus.“ Der Förster vermutet:„Es ist wohl durch Gartenabfälle in den Wald gelangt und breitet sich jetzt am Wasserlauf entlang aus.“ Einzudämmen sei das Kraut nur schwer. „Man muss es noch vor der Samenreife mähen.“

https://ig-biesfeld.info/wp-content/uploads/IG_default.jpg 600 800 W.Klein https://ig-biesfeld.info/wp-content/uploads/IG_Biesfeld_LOGO-1.png W.Klein2011-09-19 16:57:412012-11-13 17:00:56Das Kollenbachtal (aus KSTA v. 19.9.2011)
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Schrauben am Kometenschweif

1. September 2011/in Aktuelles/von admin

Von Elke Landschoof, 01.09.11, Kölner Stadt Anzeiger

Das Sternen-Team der IG Biesfeld hat schon mit dem Bau von Weihnachtsschmuck begonnen. Gebastelt wird aber nicht nur für Biesfelder, die Sterne werden auch frei verkauft.

Kürten – Draußen ist es sommerlich warm, die Geranien leuchten rot in den Blumenkübeln. Beim ersten Blick in die Garage von Wilbert Klein in Kürten-Biesfeld kommen leichte Zweifel an der Jahreszeit auf – hier weihnachtet es schon sehr, Tannengrün und Sternenschweife bestimmen das Bild. An einem Tisch bekommt ein sternförmiges Gestell einen Kometenschweif angeschraubt, nebenan wird das Ganze mit Tannengrün geschmückt. Es ist wieder so weit: Das Sternen-Team der IG Biesfeld hat mit dem Bau von Weihnachtsschmuck begonnen.

„Wir haben uns vor gut drei Jahren überlegt, wie wir unser Dorf attraktiver machen können“, erinnert sich Klaus Pimpels. Dabei sei die Idee entstanden, das Dorf in der Adventszeit festlich zu beleuchten, wie es vor 30 Jahren schon einmal üblich war. „Damals hatten sich Privatleute darum gekümmert“, erzählt der pensionierte Lehrer. Einheitlich sollte der Straßenschmuck aussehen, so die Idee der Interessengemeinschaft, und zudem erschwinglich. „Über 300 Euro kostet ein Stern, wenn man ihn fertig kaufen würde, und dann ist die Zeitschaltuhr noch nicht dabei“, erklärt Pimpels. Die IG-Biesfeld bietet den weihnachtlichen Schmuck dagegen allen Interessierten für 220 bis 250 Euro an. „Komplett mit Stange und Montage“, wie der Rentner versichert. Möglich wird das durch die engagierte Bastelarbeit der IG-Mitglieder.

Viele einzelne Arbeitsschritte sind nötig, bevor ein Stern weihnachtlich leuchtet. Otto Pund bringt den Metallrahmen in Handarbeit in die richtige Form. Im Zusammenfügen von Stern und Schweif sind Klaus Leistikow und Jonas Klein ein eingespieltes Team: Der eine hält fest, der andere bohrt und schraubt. „Wir bilden auch Lehrlinge aus“, sagt Pimpels mit einem Schmunzeln in Richtung Klein. Der junge Mann hat gerade sein Abitur gemacht und fängt nun im September eine Ausbildung an. Pimpels hatte ihm von der Bastelaktion erzählt und Klein kam vorbei. „Es hat mir gefallen und da habe ich mitgemacht“, erzählt er. „Und in die IG bin ich auch direkt eingetreten“, sagt er lachend.

Am einem zweiten Tisch wird das fertige Sternengestell mit künstlichem Tannengrün umwickelt. Spezialist hierfür ist Werner Lietz.Anschließend versehen Walter Klein und Klaus Pimpels den Stern mit einer Lichterkette – aber erst nachdem sie auf ihre Funktionstüchtigkeit überprüft worden ist. „Das sind Stromsparlampen“, erklärt Pimpels. Für die gesamte Weihnachtssaison fielen nicht mehr als zehn bis zwölf Euro Stromkosten an, versichert er. „Nee, so viel brauchen die nicht“, korrigiert ihn Walter Klein. Die Lampen werden mit 20 Metern Kabel und Zeitschaltuhr geliefert. Die Leuchtstunden sind schon eingestellt: 17 bis 23 und 6 bis 9 Uhr. Die Produktion der Weihnachtssterne läuft bereits im dritten Jahr. Bisher stellte das Team über 30 Stück her. „Bis zum Herbst werden wir auf insgesamt 50 kommen“, schätzt Pimpels. Es lägen schon entsprechende Aufträge vor. Bei mehr Nachfrage könnten aber noch mehr gebastelt werden.

Im Preis inbegriffen ist auch die Montage des sperrigen Weihnachtsschmucks. Damit der Stern auch hält, wird ein Betonsockel im Boden versenkt. Dort ist eine Hülse für die 3,40 Meter hohe Stange eingelassen. In einer Ecke der Halle lagern zahlreiche runde Stangen. „Das sind die ersten Masten, die wir benutzt haben“, so Pimpels. Doch bei Sturm schwankten sie zu sehr. Aufgestellt werden die Sterne Mitte November. „Wir machen einen Termin zum Setzen und fahren dann rund“, so der ehemalige Lehrer. Am 29. November wird dann das Anleuchten gefeiert.

Die Gruppe bastelt übrigens nicht nur für Biesfelder. Pimpels stellt klar: „Wer Interesse hat, bekommt einen Stern.“ Allerdings haben die Biesfelder einen Heimvorteil: Sie können ihre Sterne nach Weihnachten kostenlos bei der IG Biesfeld einlagern. Kontakt: Ansprechpartner ist Wilbert Klein von der IG Biesfeld, Tel.: 02207/7721.

https://ig-biesfeld.info/wp-content/uploads/IG_default.jpg 600 800 admin https://ig-biesfeld.info/wp-content/uploads/IG_Biesfeld_LOGO-1.png admin2011-09-01 12:00:262012-09-05 22:35:30Schrauben am Kometenschweif
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Hotel Gaststätte Zur Post, Biesfeld

13. November 2008/in Aktuelles/von W.Klein

Zusammengtragen von Otto Müller.

Historie Hotel zur Post Biesfeld

1790 um von Wilhelm (Wilhelmus) Frielingsdorf erbaut geboren am 14.08.1759 in Kaas, gestorben am 11.10.1839 in Forsten
1783 18.02. Hochzeit mit (Anna) Sybille Neuenhaus geb. 1758 in Bielenberg, gestorben 15.2.1822 Der Bruder Johann Peter Frielingsdorf geb. 26.7.1764, war der Baumeister. In gleicher Bauweise wurde auch das Haus Dieper gebaut.
1787 am 19.11. Geburt von Christ Peter Frielingsdorf in Petersberg gestorben am 18.7.1860 in Biesfeld
1821 am 2.3. heiratete Christ Peter Anna Margrethe Heck aus Kürten geboren am 23.2.1801 gestorben am 8.5.1856
1840 am 11.7. Geburt von Adolf Frielingsdorf als 2. Sohn, gestorben am 15.3.1895 in Biesfeld (Sippe Dahl) Ehefrau Christine Odenthal geb. am 25.6.1845 Cleverhof gestorben am 4.10.1888 in Biesfeld., erbauten 1867 Haus Tillmann
1864 verkaufte Adolf Frielingsdorf das Anwesen Zur Post an Wilhelm Peter Bosbach, geb. 20.07.1832 in Winterschladen, gest. 08.05.1883 in Biesfeld, Wirt und Ackerer, heiratet am 16.11.1858 Margarethe Elisabeth Schmitter geb. 4.4.1829 in Holz, gest. 11.08.1871 in Biesfeld ,in 2. Ehe am 12.11.1872 mit Lisetta genannt Elisabeth geb. Kraus geb. 18.08.1841 in Broich, gestorben am 27.02.1880 in Biesfeld. Wilhelm Peter Bosbach übergab das Anwesen an seinen Sohn
1863 17.9. Christian Bosbach geboren in Holz, gestorben am 11.7.1938 in Biesfeld
1888 30.01 Hochzeit mit Maria Breidenbach geboren am 10.4.1866 in Oeldorf gestorben am 17.6.1927 in Biesfeld Die Eheleute betrieben außer dem Gasthaus mit Kegelbahn und der Landwirtschaft, auch noch einen Kramladen, Poststation und eine Krautpresse.
1892 1.5. Geburt der Tochter Laura Bosbach in Offermannsheide, gestorben 13.6.1968 in Biesfeld.
1927 28.1. Hochzeit mit Josef Küster geboren am 29.12.1890 in Bergesbirken bei Thier, Gemeinde Klüppelberg, gestorben 12.09. 1940 in Biesfeld
1927 12.11. Geburt von Josef Christian Küster (Küsters Jupp) gest. 29.3.2004 in Biesfeld Josef Küster bewirtschaftete die Gastwirtschaft von Jugend an bis zu seinem Tode Schwester Laura geb.1930 betrieb noch einige Jahre das Lebensmittelgeschäft und die Poststelle im Hause, die dann 1973 ins gegenüber neu errichtete Haus verlegt wurde.
1994 am 15.4. wurde das Haus Zur Post unter Denkmalschutz gestellt.
2007 Ehefrau Ww. Änni Küster verkauft das Anwesen an Horst Zertisch aus Biesfeld.
2008 umfangreiche Sanierung des denkmalgeschützten Hauses.
2008 im Mai Neueröffnung des Gasthauses mit Wintergarten, Biergarten, Weinkeller und Fremdenzimmern.
2009 ab 15.09. wird das Haus von Bernd Otte, Doris und Rolf Kröber geleitet.

Quellennachweis: Heinz van Bee, Frielingsdorf der Weg einer Bergischen Familie, Hermann Engeländer, Offermannsheide, eine Dorfchronik, Peter Büschel,Familienchronik, Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde, Kirchenbücher von Kürten und Olpe, Klüppelberg und Wipperfürth von 1665 bis 1810, Gemeindearchiv Personenstandsregister der Gemeinde Kürten nach 1810 bis dato, Ein Dankeschön an Frau Absalon und Frau Theunissen Gemeindeverwaltung Kürten

https://ig-biesfeld.info/wp-content/uploads/IG_default.jpg 600 800 W.Klein https://ig-biesfeld.info/wp-content/uploads/IG_Biesfeld_LOGO-1.png W.Klein2008-11-13 17:02:152012-11-13 17:28:24Hotel Gaststätte Zur Post, Biesfeld
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